Wer "WIR" sind?
WIR,
das bist du und ich und jeder, der gern in einer Welt leben möchte, in der wir Menschen wirklich Frei sind. In der Brüderlichkeit und Respekt statt Egoismus, Nachhaltigkeit statt Ausbeutung, Wahrheit statt Lüge, Freiheit statt Zwang, Recht statt Ungerechtigkeit und Liebe statt Angst herrschen (siehe Rubrik „Die Idee). Ich spreche nicht in der Wir – Form weil ich gern so tuen möchte, als ob hier ein mega großes Team dahinter steht, sondern weil ich weis, dass eine solche Veränderung niemals von einem Menschen allein gestaltet werden kann. Jeder Mensch wählt jeden Tag mit seinem Verhalten und Entscheidungen (z.B. wo, was und wie er Einkauft usw.) auf’s Neue, in welcher Welt er lebt und leben möchte. Es liegt in unseren Köpfen und Händen, wie die Welt von Morgen aussehen wird.
Ums kurz zu machen, „Wir“ besteht also aus jedem, egal ob Mensch oder Firma/Verein (die ja eig. auch aus Menschen bestehen) der bewusst diese Welt zum positiven beeinflusst oder beeinflussen möchte. Dabei ist es irrelevant, ob du und ich uns kennen oder nicht. Falls du Ideen hast, wie „Wir“ noch besser unsere Vision erreichen können, nicht zögern, und mich gleich kontaktieren.
„Was morgen mit der Welt passiert, hängt davon ab, was wir heute für unsere Kinder tun.“
- Frank Sinatra -
Wer Ich bin?
Servus,
Nach einer sehr bewegten Kindheit, einem Wirtschaftsstudium und mehreren Versuchen den „American Dream“ zu leben (von Versicherungsverkäufer bis zur Management Ausbildung), habe ich einen Schnitt in meinem Leben gemacht und bin 3 Jahre auf Reise durch Australien und Asien gewesen. Die Erlebnisse dieser Reise haben mich „wach gerüttelt“ und ich habe erkannt, dass die Menschheit ihren jetzigen Weg des Lebens nicht weiter gehen kann, wenn unsere kommenden Generationen auch noch ein Leben auf diesen Planeten haben wollen. Ich wollte etwas verändern und den Menschen helfen einen neuen Weg einzuschlagen, doch wusste nicht so wirklich wie.
Ende 2019 bin ich nach Deutschland zurückgekehrt und wollte eigentlich gleich weiter reisen, doch dann kam das C – Virus und mir wurden einmal mehr die Augen geöffnet, wie sehr die Menschheit manipuliert wird und wer wirklich die Fäden in der Hand hält. Nun kann und will ich nichts anders tun, als der Menschheit die Augen zu öffnen und eine neue Zukunft in Freiheit aufbauen. Daher kommt auch meine „Vision“ oder „Idee“ für unsere Zukunft und ich werde alle meine Fähigkeiten, Kenntnisse, Erfahrungen, Stärke, Mut und inneres Feuer dazu einsetzen, dies zu verwirklichen.
Meine Geschichte
(für jeden den es interessiert)
Meine Vision ist es, eine Zukunft aufzubauen, in der wir und unsere kommenden Generationen wahrlich ihre Träume leben können (siehe „Die Idee„). Doch wie komme ich dazu?
Nun, das Leben hat mir ein Geschenk gemacht, indem es mir eine außergewöhnliche Vergangenheit gab. Meine Eltern trennten sich an meinem 3. Lebensjahr, danach gab es einen mehrere Jahre andauernden Hollywood reifen „Rosenkrieg“ der an keinem Kind spurlos vorbei geht. Meine Großeltern wurden während dieser und folgender Zeit mein wichtigster Bezugspunkt. Da ich nie mit dem neuem Freund meiner Mutter klar kam, wurde der Fernseher und Chips meine besten Freunde. Ihr könnt euch vorstellen, dass dies weder meiner Figur noch meinen Sozialen Kompetenzen gut getan hat. Das Vorrechnen der von mir erzielten „Einnahmen (Kindergeld etc.) und den dazugehörigen Ausgaben, und das Fazit, dass ich etwas tun muss um „wirtschaftlich tragbar“ für die „Familie“ zu sein (danke Kapitalismus), hat meinem Selbstwert weiter vermindert. Dies führte zu Mobbing und Ausgrenzung schon vom Grundschulalter an bis in meine Mid – Zwanziger. Zwischen meinem 17. und 19. Lebensjahr trennte sich dann meine Mutter von meinem Stiefvater und paradoxer Weise wurde meine Situation noch schlimmer, da das Trauma von meinem 3. Lebensjahr wieder hervor geholt wurde. Alkohol am Wochenende und Computerspiele unter der Woche wurden meine besten „Freunde“. Ohne meine Großeltern, die mich damals aufgenommen haben, würde ich heute nicht mehr Leben! DANKE dafür Oma und Opa.!!!
Mein Leben schien Berg auf zu gehen, ich nahm ca. 30 Kg ab doch da ich zum ersten mal in meinem Leben etwas komplett kontrollieren konnte, übertrieb ich es. Es folgte eine Essstörung. Erst Magersucht danach Bulimie. Nur durch einen Urlaub mit echten Freunden, die ich seit meiner Kindergartenzeit bzw. frühsten Schulzeit kannte, kam ich hier wieder raus. Während dieser Zeit studierte ich Wirtschaft (Ja ohne Mist, ein WIRTSCHAFTSSTUDIUM) da ich vom Gedanken besessen war, meinen Selbstwert (und Penislänge XD ) durch überteuerte Autos und anderen materiellen Werten aufzuplustern. Der „American Dream“ – eine Millionen schwere Firma zu gründen und davon überzeugt zu sein, der wichtigste Mensch auf dem Planeten zu sein – trieben mich weiter. mit ca. 27 Jahren, nach mehreren Jobs und einem Management – Trainee Programm bei einem großen „global – Player“ habe ich festgestellt, dass mich dieser Weg noch unglücklicher gemacht hatte. Also traf ich eine Entscheidung. Ich habe alles verkauft was ich besaß, und den Erlös als Startkapital für eine Reise genutzt um heraus zu finden, warum die Menschen in den armen Ländern glücklicher sind, als die Menschen in den reichen Ländern. Erstes Ziel war Australien, da mein Startkapital eine Aufstockung benötigte um eine längere Reise zu finanzieren. Der Plan war 1 Jahr in Australien zu arbeiten wie ein Irrer, um dann so lang wie möglich mit dem Geld reisen zu können. Doch es kommt immer anders als geplant nicht wahr? Aus dem einem Jahr wurden zwei, nicht des Geldes sondern der Liebe wegen. Ich lernte meine erste wirklich längere Freundin kennen – Amanda. Ein Engel aus Taiwan. Doch alles hat ein Ende und die Trennung warf mich in ein tiefes Loch. Nein es war nicht mein erster Liebeskummer, doch wenn du eine 1.5 Jahre lange Beziehung am Flughafen beendest, kurz bevor sie los fliegt, aus Gründen die du selbst nicht wirklich verstehst, weil da eine innere Stimme zu dir sagt, „dass ist nicht der richtige Weg, du hast noch etwas komplett anderes mit deinem Leben vor“, dann wirft dich das schon mal aus der Bahn. Und jetzt stellt euch mal vor wie das für sie gewesen sein muss. Das warf mich jedenfalls wieder in ein tiefes Loch, doch diesmal geschah etwas magisches. Das Universum hat mich genau in das richtige Hostel gesendet zu genau den richtigen Menschen. Ich verlor zwar so ziemlich mein gesamtes Geld, was ich mir zusammen gespart habe (und allein die Geschichte könnte ein Buch füllen) doch ich wurde „aufgeweckt“. Nicht im Sinne von – Ich wusste plötzlich alles, was schief läuft in der Welt – ich würde mich auch nicht als sogenannten „Aufgewachten“ bezeichnen, sondern es war der erste Schritt (und dies war ein Großer) im Aufwachprozess, in dem sich immer mehr Menschen befinden.
Was genau ist geschehen? Nun in Australien gibt es Party’s der besonderen Art. Eine Gruppe von Menschen (ca. 50 – 500) treffen sich illegal, mitten im Wald. Und dort wird dann einfach nur GELEBT! Du darfst sein wer du willst, machen was du willst, solange du logischerweise niemand anderen Schadest. Die Menschen bringen sogar Sofas, kleine Dreiräder, Seifenkisten und alles mögliche mit, um so verrückter um so besser. keiner wird verurteilt für was oder wer er ist, solange er eifnach nur autentisch er selbst ist, und wie schon erwähnt niemanden schaden möchte. Dort an diesen magischen Ort, den man übrigens nach der Party, ausser an Fußspuren und Feuerstellen an nichts mehr erkennt, halfen unzählige, mehr als unvernünftig und riskant große Dosen Psychedelics. Psychedelics sind psychoaktive Drogen. Nicht wie Alkohol/ crystal Meth etc., von denen man andauernd im Fernsehen hört und die großen körperlichen und auch psychischen Schaden anrichten, sondern diese Drogen arbeiten mit deinem Bewusstsein. Bitte nicht falsch verstehen, jede Droge (und sei es Kaffee) birgt ein Suchtpotential und kann, je nach Umstand und Menge körperlichen und psychischen Schaden anrichten. Doch anders wie bei Alkohol, crystal Meth, Heroin etc. Man kann von einer Überdosis Psychedelics nicht sterben, außer man glaubt man könne fliegen und probiert dies gleich mal vom Dach des Hauses aus. Es wurde sogar in mehreren Studien festgestellt, dass, wenn richtig dosiert und angewandt, sie bei psychischen Problemen wie Depressionen, Burnout, Angstanfällen etc. wahre „Wunder“ bewirken können. Ich möchte hier nicht sagen, dass Drogen das tollste der Welt sind, deren Schattenseiten nach unten spielen und Drogen „verherrlichen“, denn ich habe selbst einen guten Freund in Australien fast komplett „verrückt“ werden sehen. Doch alles hat seine Existensberechtigung und interessanter Weise werden die meisten Psychedelics von Pflanzen hergestellt, sind also ein reines Naturprodukt. Viele Menschen erleben nach deren Konsum einen „Sinneswandel“ bis hin zur Persönlichkeitsänderung. Dies ist auch mit mir geschehen aber um 1000 Grad. Man könnte sagen, das Leben, das Universum, Der Schöpfer, Gott, das Allbewusstsein, das Quantumfeld, das Nullpunktfeld, die akashic Records, oder wie es auch immer in den verschiedenen weltweiten Blickwinkeln genannt wird, haben mich gepackt und auf die unsanfte Art wach gerüttelt (bzw. wie schon erwähnt in den Aufwachprozess gebracht). Danach hab ich das Leben aus einem ganz anderen Blickwinkel betrachtet und verstanden. Ich habe erkannt, warum meine Vergangenheit ein Geschenk war, dass es mich auf etwas vorbereitet hat. Dass jedes Tief mir Kraft und wichtige Erfahrungen gegeben haben, die ich für meinen weiteren Lebensweg brauch.
Ich vermute, dass ist auch der Grund, warum diese Substanzen verboten sind, denn Es würde keine Kriege, Gier und grenzenlosen Egoismus auf der Welt geben, wenn jeder sich selbst und seine Aufgabe finden würde. Und diese Substanzen können dabei ein unglaublicher Beschleuniger sein. Natürlich geht es auch mit Achtsamkeitsübungen (Yoga/Meditation usw.), sich selbst hinterfragen, reisen im Allgemeinen, ausprobieren der eigenen Fähigkeiten und Interessen, der Intuition folgen und vielem mehr. Durch diese bewusstseinserweiternde Erfahrung wurde mir klar, wie mächtig unsere Gedanken sind, wir mächtig wir als Menschen sind, und dass wir Menschen überhaupt nicht so leben, wie wir es eigentlich wollen.
Nach diesen eindrucksvollen Erfahrungen führte meine Reise weiter und endlich nach Asien. Dort ging das Abenteuer weiter, als ich mit nichts weiter als 20$ mitten in Siam Riep in Kambodscha gestrandet war, und mich als Lehrer durchgeschlagen habe. In Vietnam habe ich mit anderen Reisenden deren Verständnis vom Leben und Universum geteilt (dort bekam ich auch von einem Iren Namens Robert, meine erste und bis jetzt einzige Dread Lock) und es gab viele weitere unglaubliche Abenteuer und Momente, die ich euch liebend gern erzählen wöllte, jedoch würde das den Rahmen der Website hier sprengen. Nach 3 Jahren Reisen kam ich dann zurück nach Deutschland, da ich meiner Familie und meinen Freunden versprochen hatte, meinen 30. Geburtstag mit ihnen zusammen in Deutschland zu feiern. Kurz darauf begann das begann die P(l)andemie und meine Pläne verschiedene Hilfsprojekte in der Welt aufzubauen wurden durchkreuzt. Doch einmal mehr kann ich nur Dankbar dafür sein, denn ich habe seit Ausbruch des C – Viruses gelernt, was Familie wirklich bedeutet (vorher war es ein Fremdwort für mich) und auch was wahre Freunde sind, ist mir noch klarer geworden. Wir wurde einmal mehr der Spiegel vorgehalten und ich habe die Gelegenheit bekommen, gewisse Ansichten über Familie, Freunde und mich selbst zu überdenken. Ich habe wunderbare Menschen getroffen, die alle das gleiche innere Feuer nach einer „neuen Welt“ antreibt. Vorher wusste ich nicht einmal, dass es solche Menschen in Deutschland überhaupt gibt. Auch wenn das, was gerade in der Welt geschieht sehr viel Leid und Schmerz verursacht, so bin ich unendlich dankbar dafür, dass dies alles geschieht, denn aus meinen eigenem Leben weis ich, dass nur durch dieses Leid und Schmerz echte, nachhaltige Veränderung möglich ist. Ja das Leben kann eine „Bitch“ sein, doch sind wir mal ehrlich, wenn alles immer super toll und Friede Freude Eierkuchen wäre, dann wüssten wir 1. Gar nicht was überhaupt schön und gut ist, weil wir das Gegenteil dazu nicht kennen und 2. Wäre es doch stink langweilig oder? Und es gäbe keine oder nur wenig Entwicklung, da diese in den meisten Fällen von einem Mangel bzw. Missstand ausgeht. Man möchte weg von der einen hin zu einer anderen Situation. So habe auch ich seit Beginn der C – Virus Zeit Unmengen gelernt über mich und die Welt und hätte diese Website und die Idee dahinter so wohl nie umgesetzt. Ich freue mich wahnsinnig auf den vor mir und uns liegenden Weg, auf die neuen Dinge, die wir lernen und erfahren dürfen. Wer weis schon, wo wir in 10 Jahren stehen.
Auf ins Abenteuer 🙂